Frankfurt am Main: Stadtansichten (26.09.2025)
Heute fahre ich mit dem Deutschlandticket nach Frankfurt, um am Presserundgang „New Beginnings“ – Philippinische Fotografie teilzunehmen.
Reisebericht mag vielleicht bei dem einen oder anderen Beitrag etwas hochtrabend klingen. Während des Urlaubs führe ich in den letzten Jahren regelmäßig Tagebuch, um mich später besser erinnern zu können. Bei älteren, länger zurückliegenden Reisen bemühe ich mein Erinnerungsvermögen nach Kräften.
Heute fahre ich mit dem Deutschlandticket nach Frankfurt, um am Presserundgang „New Beginnings“ – Philippinische Fotografie teilzunehmen.
Die diesjährige Fortbildungsfahrt führt uns ab 7:45 vom Petersplatz 9 in Würzburg nach Aschaffenburg. Ich freue mich, dass ich nochmals dabei sein darf. Immerhin befinde ich mich schon in der sogenannten „Freistellungsphase der Altersteilzeit“.
Nach einigen Monaten wieder gezielt einige Tage Urlaub machen. Steht mir Urlaub als Quasi-Rentner übehaupt zu? Ist er denn nötig, wenn man nicht mehr beruftstätig ist?
Der für heute angekündigte Presserundgang zur Ausstellung I’M SO HAPPY YOU ARE HERE führt mich nach Frankfurt. Mit dem Deutschlandticket reise ich an. Im Zug treffe ich einen ehemaligen Arbeitskollegen aus dem Staatlichen Bauamt Würzburg.
Und schon wieder ist ein Jahr vorbei. Unser alljährlicher Treff in Igensdorf wurde bereits Ende Januar festgezurrt.
Am Ende war der Aufenthalt in der einstigen Herzogstadt doch weniger Urlaub als intensives Musikhören und Fotografieren. Danach folgte – regelmäßig am nächsten Tag – die Bilderauswahl und Bildbearbeitung.
Das trübe Wetter ist für einen Stadtbesuch nicht unbedingt besonders einladend.
Aber ich bin entschlossen, meine kurze „Städtereise“ ab 8:30 mit dem Bus und dann den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn anzutreten.
Anlass für meinen Besuch von Frankfurt am Main ist die kürzlich angelaufene Ausstellung „Die komische Kunst des Walter Moers“.
Ich bin wieder mit dem Deutschlandticket unterwegs. Habe mir eine Zugverbindung am späten Vormittag herausgesucht. Einmal Umsteigen in Nürnberg, dann zum Ziel, der noch immer attraktiven „Hauptstadt“ der Oberpfalz.
Es ist eine recht spontane Idee, so kurz vor dem Jahreswechsel nach Bamberg zu fahren. Aber ich muss mich motivieren, mich etwas mehr zu bewegen.