BayWa-Gelände im Neuen Hafen Würzburg (2026)
Seit geraumer Zeit bin ich immer wieder auf die spektakuläre Abbruchbaustelle des ehemaligen BayWa-Geländes im Neuen Hafen Würzburg aufmerksam gemacht worden.
Unter no limits werden diejenigen Fotografien Genre übergreifend gelistet, die auf dieser Website nicht einer festen Kategorie zugeordnet werden. Über die entsprechende Verschlagwortung erfolgt allerdings eine konkretere Beschreibung.
Seit geraumer Zeit bin ich immer wieder auf die spektakuläre Abbruchbaustelle des ehemaligen BayWa-Geländes im Neuen Hafen Würzburg aufmerksam gemacht worden.
Eine von Schnee bedeckte Landschaft um Kürnach herum hat mittlerweile Seltenheitswert.
Der Anlass des Besuches war die Ausstellung Grand Hotel Parr. Dennoch lasse ich es mir nicht nehmen, auch in die anderen Ausstellungsbereiche nach vielen Jahren wieder einmal hinein zu schnuppern.
Irgendwie muss ich mal wieder raus. Also entschließe ich mich, mit einem Nahverkehrszug nach Bamberg zu fahren. Auch im laufenden Monat habe ich schließlich mein Deutschlandticket.
Die Saison des gemeinsamen Radfahrens der vom Seniorenbeirat Kürnach ins Leben gerufene Radlgruppe wurde bereits vor 14 Tagen beendet. Nun geht es zu Fuß weiter. Unsere Gruppe, die sich am Feuerwehrhaus Kürnach um 11:00 trifft, ist heute erstaunlich groß.
Am Tag der Deutschen Einheit fahre ich eine kleine vormittägliche Runde mit dem Rad über Unterpleichfeld nach Oberpleichfeld.
Vor einigen Wochen hätte ich nicht gedacht, dass ich in diesem Jahr noch einmal an einer Senioren-Radtour teilnehmen kann.
Heute fahre ich mit dem Deutschlandticket nach Frankfurt, um am Presserundgang „New Beginnings“ – Philippinische Fotografie teilzunehmen. Ich habe davor etwas Zeit, mich in der Stadt umzusehen. Über die Kaiserstraße laufe ich in Richtung Römer. Die besagte Veranstaltung beginnt erst gegen 11:00, das reicht jedenfalls für ein Nusshörnchen.
In den Kitzinger Bleichwasen habe ich mein Auto geparkt. Den großen Parkplatz habe ich an diesem Donnerstagvormittag – zumindest bei Ankunft – ganz für mich alleine.
In den Kitzinger Bleichwasen habe ich mein Auto geparkt. Den großen Parkplatz habe ich an diesem Donnerstagvormittag – zumindest bei Ankunft – ganz für mich alleine.