BayWa-Gelände im Neuen Hafen Würzburg (2026)
Seit geraumer Zeit bin ich immer wieder auf die spektakuläre Abbruchbaustelle des ehemaligen BayWa-Geländes im Neuen Hafen Würzburg aufmerksam gemacht worden.
Ich lebe zeitlebens, mit kurzen Unterbrechungen, in Unterfranken und fühle mich hier sehr wohl.
Seit geraumer Zeit bin ich immer wieder auf die spektakuläre Abbruchbaustelle des ehemaligen BayWa-Geländes im Neuen Hafen Würzburg aufmerksam gemacht worden.
Eine von Schnee bedeckte Landschaft um Kürnach herum hat mittlerweile Seltenheitswert.
Und schon wieder ist ein Jahr vergangen.
Vor einigen Wochen hatte ich mich umgesehen, wo man in der Vorweihnachtszeit für einige Tage entspannen könnte. Dabei stieß ich auf den Gersfelder Hof, den meine Frau und ich schon vor ziemlich genau sechs Jahren besucht hatten.
Die Saison des gemeinsamen Radfahrens der vom Seniorenbeirat Kürnach ins Leben gerufene Radlgruppe wurde bereits vor 14 Tagen beendet. Nun geht es zu Fuß weiter. Unsere Gruppe, die sich am Feuerwehrhaus Kürnach um 11:00 trifft, ist heute erstaunlich groß.
Am Tag der Deutschen Einheit fahre ich eine kleine vormittägliche Runde mit dem Rad über Unterpleichfeld nach Oberpleichfeld.
Vor einigen Wochen hätte ich nicht gedacht, dass ich in diesem Jahr noch einmal an einer Senioren-Radtour teilnehmen kann.
Der Würzburger Stadtrat hat in nicht-öffentlicher Sitzung die Beauftragung der Nürnberger Firma Pfaller Ingenieure mit der umfassenden Projektsteuerung für die Sanierung des Mainfranken Theaters beschlossen.
In den Kitzinger Bleichwasen habe ich mein Auto geparkt. Den großen Parkplatz habe ich an diesem Donnerstagvormittag – zumindest bei Ankunft – ganz für mich alleine.
In den Kitzinger Bleichwasen habe ich mein Auto geparkt. Den großen Parkplatz habe ich an diesem Donnerstagvormittag – zumindest bei Ankunft – ganz für mich alleine.
Es ist ein absolut spontaner Besuch der wunderbaren Anlage am Dallenberg mit meiner Frau, die mich heute, wie in den letzten Wochen auch, kutschieren muss. Nach acht Wochen habe ich das erste Mal für längere Zeit wieder eine „ausgewachsene Kamera“ in Händen.