Nach Gerbrunn: Meine neunte Senioren-Radtour (17.09.2026)
Auch dieses Mal entscheide ich mich recht spät, mitzufahren. Ich konnte zuvor nicht einschätzen, wie groß die Gruppe sein wird.
Kürnach ist mein Wohnort. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass ich hier manches sehr mag, anderes für verbesserungswürdig halte.
Auch dieses Mal entscheide ich mich recht spät, mitzufahren. Ich konnte zuvor nicht einschätzen, wie groß die Gruppe sein wird.
Noch immer freue ich mich an unseren Trauben. Ich nasche immer wieder.
Heute Nachmittag gab es einen mittellangen Regenschauer. Ich bin danach auf unsere überdachte Terrasse und habe versucht, diesen Zauber auf den Blättern einzufangen.
Zugegeben, eine große Ernte wird es nicht geben. Aber die wenigen Trauben, die wir haben, schauen nicht nur erstaunlich gut aus, sondern scheinen auch zu schmecken.
Ich bin hin und wieder noch mit dem Rad unterwegs, da auch ich, trotz langsamen Fahrens, Fahrtwind erlebe. Es ist nicht so, dass er wirklich erfrischend ist, aber er verhindert zumindest unmäßiges Schwitzen während der Fahrt.
Ich bin hin und wieder noch mit dem Rad unterwegs, da auch ich, trotz langsamen Fahrens, Fahrtwind erlebe. Es ist nicht so, dass er wirklich erfrischend ist, aber er verhindert zumindest unmäßiges Schwitzen während der Fahrt.
Hintergrund dieser Fotos war auch ein Test des oben angegebenen, gebraucht erworbenen, Weitwinkelobjektivs.
Ich entscheide mich auch dieses Mal spät, an dieser Senioren-Radtour teilzunehmen. Die Außentemperaturen und die avisierte Länge der Strecke – 36 Kilometer – sind letztlich ausschlaggebend.
Ich habe lange mit mir gekämpft, ob ich die heutige Tour nach Erlabrunn mitmache.
Meine fünfte Radtour mit den Kürnacher Senior:innen, die erste für mich im Jahr 2026, ist plötzlich gefährdet. Dabei stand das E-Bike schon bereit.