Mein Tagebuch in Bildern (05.12.2024)
Ich bin zum beharrlichen Stubenhocker geworden. Noch mehr als es zu meiner aktiven Dienstzeit der Fall war.
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Tagebuch bezeichnet hier die kalendarische Kombination eines einzelnen Bildes mit einem kurzen Textbeitrag.
Ich bin zum beharrlichen Stubenhocker geworden. Noch mehr als es zu meiner aktiven Dienstzeit der Fall war.
Ganz spurlos ging der umstrittene Black Friday auch an mir nicht vorüber. Unter einigen Tonträgern aus Vinyl war auch das Album „Cruel Country“ der Band aus Chicago dabei, die ich schon seit vielen Jahren sehr schätze.
Heute bin ich nochmals zur Weihnachtsfeier meines ehemaligen Sachgebietes der Regierung von Unterfranken eingeladen.
Die Würzburger Kaiserstraße entwickelt sich gerade aufgrund ihrer Widersprüchlichkeit zu einem Eldorado für „Würzburg macht (keinen) Spaß“.
Heute heißt es, zeitig aufzustehen, auch wenn ich seit dem „Quasi-Ruhestand“ ein wenig zum Langschläfer geworden bin.
Gestern erst hatte ich dieses Motiv gewählt. Am heutigen Morgen sieht die Situation nochmals etwas anders aus. Raureif liegt auf unserer Wiese und deutet Winterwetter an.
Eine schöne Lichtstimmung am Morgen tut nach einigen sehr trüben Tagen doch gut. Mich beflügelt es, meine Kündigung der KFZ-Versicherung direkt bei der HUK Coburg in Würzburg vorbeizubringen.
Wir gehen nicht allzu häufig ins Kino. Nachdem mich meine Frau am Vatertag ins Cineworld Dettelbach eingeladen hatte, revanchiere ich mich heute.
Es ist schon etwas gespenstisch, wenn man am Abend die Packstation 211 am Wachtelberg in Kürnach besucht.
Meine persönliche „Spliffmania“ hält an. Die Wiederveröffentlichung des Backkataloges auf Vinyl veranlasst mich, auch alte Schallplatten wieder einmal hervorzuholen.