Helmut Newton. Polaroids | München 2026
Ein bisschen Kultur darf sein, auch wenn ich München aus primär familiären Gründen besuche.
Kunst & Kultur gehören für mich zusammen. Kunst ist immer ein wesentlicher Teil der Kultur.
Ein bisschen Kultur darf sein, auch wenn ich München aus primär familiären Gründen besuche.
Frankfurt am Main, 15.12.2025 – Form, Farbe und Licht sind die bestimmenden Elemente im visuellen Kosmos der international anerkannten Fotografin Jessica Backhaus.
Der Anlass des Besuches war die Ausstellung Grand Hotel Parr. Dennoch lasse ich es mir nicht nehmen, auch in die anderen Ausstellungsbereiche nach vielen Jahren wieder einmal hinein zu schnuppern.
Vor einigen Tagen erst habe ich mitbekommen, dass derzeit eine Ausstellung von Arbeiten, genauer gesagt, Fotobüchern des britischen Fotografen Martin Parr stattfindet.
In Kooperation mit dem Verein berlinHistory e. V. präsentiert die Stiftung Topographie des Terrors ein neues digitales Angebot:
Die BerlinHistory-App wird ab sofort um den Themenbereich „Zentrale Haftorte der Gestapo in und um Berlin 1933–1945“ ergänzt.
Die Philippinen – ein Land aus tausenden Inseln und über 130 Sprachen – sind ein Archipel vieler Stimmen und Identitäten. Geprägt von Glaube und Gemeinschaft, von einer komplexen Kolonialgeschichte und Widerstand, vom Reichtum indigener Kulturen sowie den Erfahrungen einer weltweiten Diaspora, stehen Wandel und Resilienz im Zentrum philippinischen Lebens.
Das Musikprogramm des diesjährigen Umsonst & Draussen Würzburg ist nach Lektüre des digitalen Programmheftes alles andere als reizvoll. Nicht eine einzige Band kann mich bei diesen Temperaturen auf das Festivalgelände locken.
Kometenhaft panisch – Likörelle, Udogramme, nackte Akte & viel mehr
Die Brost-Stiftung bringt das ganze Udoversum ab 29. Juni 2025 ins Ruhrgebiet
Dank Norbert nehme ich heute an einer kleinen Architekturexkursion, organisiert vom Treffpunkt Architektur, teil. Die „Kurzreise“ führt uns in den Raum Schweinfurt.
Frankfurt am Main, 23.04.2025 – Mit Fotografien von den 1950er Jahren bis heute bietet die Ausstellung I’M SO HAPPY YOU ARE HERE einen neuen und spannenden Blick auf die japanische Fotografie.