Kürnach: Adventspaziergang (11.12.2022)
Die letzten Tage war ich daheim geblieben. Eine Bronchitis machte mir arg zu schaffen. Ich bewegte mich kaum aus dem Haus, stattdessen hustete ich mir die Lunge aus dem Hals.
Ich lebe zeitlebens, mit kurzen Unterbrechungen, in Unterfranken und fühle mich hier sehr wohl.
Die letzten Tage war ich daheim geblieben. Eine Bronchitis machte mir arg zu schaffen. Ich bewegte mich kaum aus dem Haus, stattdessen hustete ich mir die Lunge aus dem Hals.
Eine Szene am Samstagvormittag. Auf dem Weg vom Parkplatz im Pleicherwall in die Stadt nehme ich bereits wahr, dass der Laden Büro Keupp in der Koellikerstraße seit einigen Wochen geschlossen hat.
Mein Bus nach Kürnach fährt erst in einer halben Stunde. Deshalb lungere ich zu morgendlicher Stunde regelrecht auf dem Würzburger Bahnhofsvorplatz bzw. auf dem Gelände der Posthalle herum.
Im gARTen – Galerie Katharina Schwerd, Veitshöchheim an folgenden Wochenenden – Samstag und Sonntag, 16.07./17.07.2022 und 23.07./24.07.2022, jeweils von 15 bis 19 Uhr
Es beginnt mir einer toten Taube vor dem STBAWUE. Eine Katze scheint sie regelrecht zerfetzt zu haben. Kein schöner Anblick, den der natürliche Feind hier hinterlassen hat.
Ich leide, wie viel andere auch, an den hohen Temperaturen. Mein Bewegungsradius ist eingeschränkt. Ich bin fast ausschließlich „im Viertel“ unterwegs. Eine Visite der Stadtbücherei gönne ich mir. Ab Donnerstag bin ich dann beim Umsonst und Draussen Würzburg aktiv.
Es wird so langsam, aber sicher, Sommer. Die Temperaturen im Büro steigen. Dennoch bin ich in der Mittagspause „im Viertel“ unterwegs.
Das 33. Africa Festival liegt hinter mir. Der Alltag im Amt holt mich wieder ein. Das Pfingstwochenende hält allerdings eine Überraschung parat.
Keine Hitzewelle, was bin ich froh! In dieser Woche statte ich dem Staatlichen Bauamt Schweinfurt einen mittäglichen Besuch ab. Freue mich über den Austausch mit meinem Nachfolger, doch kehre ich schon auch etwas wehmütig aus Schweinfurt zurück.
Ich schwächle schon wieder, was das Radfahren angeht. Gut, in dieser Woche ist viel Regen prognostiziert, der dann allerdings doch nicht in dem Maße fällt, wie ihn die Natur und die Landwirtschaft bräuchte. Von Sturmkatastrophen bleiben wir auch verschont.