Nach Dettelbach: Meine zweite Senioren-Radtour (08.05.2025)
Meine erste Radtour mit der Radl-Gruppe Kürnacher Senioren ohne meine Frau, die sich derzeit im Urlaub befindet. Werde ich mich zurecht finden?
Würzburg ist mein Geburtsort und meine Heimatstadt. Ich wollte nie wegziehen, doch sehe ich manchen Stillstand in dieser Stadt sehr kritisch.
Meine erste Radtour mit der Radl-Gruppe Kürnacher Senioren ohne meine Frau, die sich derzeit im Urlaub befindet. Werde ich mich zurecht finden?
Ein kurzer Stadtspaziergang, bevor ich mich mit Gerhard G. im Halbleib treffe. Der „Original Döner aus Berlin“ muss wirklich gut sein. An dieser Goldgrube (für die Betreiber) stehen zahlreiche „Feinschmecker:innen“ an.
Letztes Jahr war ich mit einer Gruppe von „Street“-Fotografen unterwegs. Heute unternehme ich kurz vor dem Ende des Volksfestes einen „Solo“-Versuch.
Vor 14 Tagen waren wir noch zu Fuß nach Volkach unterwegs. Heute startet die Radlgruppe Kürnacher Senior:innen vom Kürnacher Feuerwehrhaus in Richtung Hubland Würzburg.
Vor einigen Wochen haben Norbert und ich den gemeinsamen Besuch der Ausstellung VERLORENE SCHÖNHEITEN mit Fotografien von Heiner Reitberger vereinbart. Cousin Ulli aus Köln sollte auch mit dabei sein.
Heute erhalte ich meine Urkunde zur Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit (bezogen auf meine letzte Besoldungsstufe).
Nach dem verabredeten Mittagessen in der Stadt laufe ich durch den Ringpark, dem sogenannten Bischofshut, in Richtung Schweinfurter Straße zum Bus nach Kürnach zurück.
Getreu dem Motto „Der Junge muss an die frische Luft“ fahre ich um die Mittagszeit mit dem Bus in die Stadt.
Manchmal kann ich machen, was ich will. Am Ende habe ich – wie so oft – erneut trostlose Bilder von der Würzburger Innenstadt gemacht.
Spontan entschließe ich mich, einen Abstecher zur Regierung von Unterfranken zu machen. Die Bilder sind auf dem Weg dorthin und auf dem Weg zurück zum Bahnhof entstanden.