Chambinzky: „Achtsam morden“ … und das auch noch mit vollem Magen
Das Jahr vergeht im Sauseschritt, in wenigen Wochen ist schon wieder Weihnachten. Es wird also höchste Zeit, die „Gutscheine“ vom letzten Jahr nach und nach einzulösen.
Ich lebe zeitlebens, mit kurzen Unterbrechungen, in Unterfranken und fühle mich hier sehr wohl.
Das Jahr vergeht im Sauseschritt, in wenigen Wochen ist schon wieder Weihnachten. Es wird also höchste Zeit, die „Gutscheine“ vom letzten Jahr nach und nach einzulösen.
Am 33. Tag der Deutschen Einheit sitze ich fast durchgehend am Rechner und bearbeite den Reisebericht Tangermünde. Draußen ist es windig, im Garten wird das Herbstlaub etwas aufgewirbelt.
Es ist nochmals ein wunderschöner sommerlicher Herbsttag. Bin mit dem Motorroller unterwegs und habe relativ wenig fotografisches Gepäck dabei.
Lange habe ich mit mir gekämpft, ob ich mir diese Linse tatsächlich leisten soll. Ich schwankte zwischen dem RF 100-400 mm, deutlich günstiger, leichter, handlicher, und eben diesem Premium-Objektiv.
Ein Richtfest unmittelbar vor meinem Spätsommerurlaub. Gerne nehme ich die Einladung wahr. Ich fahre mit meinem Motorroller vor das ZOM. Dort kann ich selbigen – ohne allzu weit zum Zielort laufen zu müssen – prima abstellen.
Der Spätsommer bringt auch in diesem Jahr erhöhte Außentemperaturen mit sich. Grund genug, zeitig im Büro zu sein und ordentlich durchzulüften. In den letzten Tagen fiel mir das schöne Morgenlicht besonders auf, das die vielen Kirchtürme um uns herum erstrahlen lässt.
Wenn man von unserem Essplatz nach draußen schaut, bekommt man manchmal Lust, spontan die Kamera in die Hand zu nehmen und etwas zu probieren.
Meine neue Tätigkeit bringt es mit sich, dass ich trotz Wechsels des Arbeitsplatzes doch immer wieder auch Kontaktstellen mit dem Staatlichen Bauamt Würzburg habe.
Eigentlich wollten Hartmut und ich den Botanischen Garten am Nachmittag besuchen. Der Blick auf die Wetter-App führte zur Vorverlegung auf den Samstagvormittag.
Die Feiertage waren schön und anstrengend, auch für diejenigen, die nur verwöhnt wurden wie ich.
Nach einem wunderbaren Mittagessen vertreten wir uns etwas die Beine im Hofgarten.