Helmut Fricke: „9/11 – Under Attack“ – Ausstellung im Massif Central in Frankfurt am Main
Wo warst Du am 11.09.2001?Wahrscheinlich kann jeder von uns diese Frage erstaunlich präzise beantworten.
Die Ausstellung ist der Ort, in dem Kunst üblicherweise präsentiert wird. Natürlich begegnet uns Kunst auch immer wieder im Alltag.
Wo warst Du am 11.09.2001?Wahrscheinlich kann jeder von uns diese Frage erstaunlich präzise beantworten.
Nachdem ich mir zuvor die Ausstellung TOO HOT im Erdgeschoss des Deutschen Architekturmuseums angesehen habe, begebe ich mich in das erste Obergeschoss.
Der Hitzesommer 2026 steckt wohl nicht nur mir noch in den Knochen.
Es war ein regelrechter Kampf, auch wenn ich seit einiger Zeit nicht mehr berufstätig bin und mir geeignete Schattenplätze suchen konnte.
Vorgestern Abend habe ich mir – nach reiflicher Überlegung – die MuseumsuferCard für die Frankfurter Museen gegönnt. Ausschlaggebend war am Ende die noch laufende Ausstellung über Wim Wenders im Deutschen Filminstitut und Filmmuseum, die ich keinesfalls versäumen wollte.
Jugendliche mit Beeinträchtigung zeigen ihre fotografische Perspektive auf ihre Stadt – rund 100 Porträts laden dazu ein, Menschen, Geschichten und Vielfalt neu zu entdecken.
»Now I begin my life in Frankfurt. I really like it here and feel like I should be here. I feel a protective person by me at all times…strange. WORK HARD, DON’T LIE AND TRY NOT TO HURT ANYBODY.«
Ganz nebenbei eine Ausstellung entdecken, sie besuchen und dann auch noch begeistert, sogar motiviert sein. Das ist ganz nach meinem Geschmack.
Die Geschichte von Anton Corbijn beginnt auf einer kleinen und ruhigen niederländischen Insel. Dort wuchs er als Sohn eines Pfarrers auf.
Die Ausstellung in der Galerie 1–3 der Pasinger Fabrik verbindet Fotografie, Objektkunst, Typografie, Klang und Installation zu einem interdisziplinären Parcours rund um Jazz und seine Wirkung in der Kunst.
Die Ausstellung GEN Z: SHAPING A NEW GAZE gibt das Wort an junge Menschen, die mehrheitlich zwischen 1995 und 2010 geboren wurden — und die Welt, in der sie aufgewachsen sind, nicht einfach hinnehmen.