Berlin (16.08.2025)
Nachdem Brandenburg – zumindest aus meiner sehr persönlichen Sicht – nicht allzu viel für einen körperlich etwas Lädierten aufzubieten hat, fahren wir heute mit dem Zug via Königs Wusterhausen nach Berlin.
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Stadterkundung findet regelmäßig mit Kamera statt. Es geht mir dabei nicht akademisch nur um Architektur und Städtebau, sondern überhaupt um das, was Urbanität ausmacht. Im Englischen heißt der Begriff treffender urban exploration.
Nachdem Brandenburg – zumindest aus meiner sehr persönlichen Sicht – nicht allzu viel für einen körperlich etwas Lädierten aufzubieten hat, fahren wir heute mit dem Zug via Königs Wusterhausen nach Berlin.
Die diesjährige Fortbildungsfahrt führt uns ab 7:45 vom Petersplatz 9 in Würzburg nach Aschaffenburg. Ich freue mich, dass ich nochmals dabei sein darf. Immerhin befinde ich mich schon in der sogenannten „Freistellungsphase der Altersteilzeit“.
Der für heute angekündigte Presserundgang zur Ausstellung I’M SO HAPPY YOU ARE HERE führt mich nach Frankfurt. Mit dem Deutschlandticket reise ich an. Im Zug treffe ich einen ehemaligen Arbeitskollegen aus dem Staatlichen Bauamt Würzburg.
Dank Norbert nehme ich heute an einer kleinen Architekturexkursion, organisiert vom Treffpunkt Architektur, teil. Die „Kurzreise“ führt uns in den Raum Schweinfurt.
Etwas Bewegung nach dem Mittagessen dürfte nicht schaden. Die Kinder sind wieder losgefahren, das Haus ist wieder leer.
Ein kurzer Stadtspaziergang, bevor ich mich mit Gerhard G. im Halbleib treffe. Der „Original Döner aus Berlin“ muss wirklich gut sein. An dieser Goldgrube (für die Betreiber) stehen zahlreiche „Feinschmecker:innen“ an.
Letztes Jahr war ich mit einer Gruppe von „Street“-Fotografen unterwegs. Heute unternehme ich kurz vor dem Ende des Volksfestes einen „Solo“-Versuch.
Der Fotograf Piet Niemann hat 20 Jahre nach der Expo 2000 in Hannover eine umfassende fotografische Bestandsaufnahme des Expo-Geländes vorgenommen. Nachhaltigkeit und die erfolgreiche Entwicklung des Ausstellungsgeländes in eine „Stadt der Zukunft“ wurden hier explizit als Ziel ausgerufen – doch wie hat sich dieses Versprechen in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?
Am Ende war der Aufenthalt in der einstigen Herzogstadt doch weniger Urlaub als intensives Musikhören und Fotografieren. Danach folgte – regelmäßig am nächsten Tag – die Bilderauswahl und Bildbearbeitung.
So spät waren wir mit dem Besuch der Ausstellung in Kitzingen bisher nicht dran. Am Nachmittag machen wir uns mit dem Auto nach Kitzingen auf. Die Parkplatzsuche ist unproblematisch.