Datum: 15.10. – 18.10.2026
Kameras: iPhone 15 Pro Max
Website: https://salzburg-altstadt.at/de
Schon wieder ist ein Jahr vergangen und ich habe – wider meiner eigenen Erwartung – tatsächlich etwas dazugelernt. Diesmal bin ich nämlich nicht „am Stück“ von Würzburg nach Salzburg mit der Regiobahn gefahren, sondern habe am Mittwoch in der Landeshauptstadt Quartier bei lieben Menschen beziehen können.
Am Donnerstag reise ich dann ab 12:00 vom Hauptbahnhof München in Richtung Hauptbahnhof Salzburg weiter.
Der Zug ist sehr gut gefüllt und wir kommen nur stockend voran. Technische Probleme der Bahn und der Grenzübergang Freilassing, auf der Hinfahrt noch ohne Grenzkontrolle, sind zusätzliche Hindernisse.
Donnerstag, 15.10.2026
Voralpenland

Mit 30 Minuten Verspätung kommen wir endlich in Salzburg an. Mit dem Bus erreiche ich anschließend recht flott das Priesterseminar, in dem ich auch in diesem Jahr erneut unterkomme.
Der „Asiate“ um die Ecke ist mittlerweile verschwunden, aber es gibt eine nahegelegene Alternative – „Mr. Wen“, quasi eine Empfehlung der Rezeption des Priesterseminars.

Ein erster Verdauungsspaziergang im Mirabellgarten bei strahlend blauem Himmel macht die Mühen auf der Hinfahrt schnell vergessen. Etwas müde bin ich trotzdem. In wenigen Stunden muss ich fit sein.
Im Mirabellgarten








Der Versuch einen Cappuccino aus dem Automaten zu ziehen, misslingt
Mein Plan ist, mich mit einem frisch gezapften Cappuccino in den Hof meiner Unterkunft zu setzen. Leider funktioniert der Automat nicht. Auch das Personal zeigt sich leider nicht unbedingt hilfsbereit. Kekse und stilles Wasser habe ich Gott sei Dank mitgebracht. Besser als nichts.

Am frühen Abend in die Stadt



Freitag, 16.10.2026
Auch heute gönne ich mir nach dem Essen wieder einen kleinen Verdauungsspaziergang.

Universität Mozarteum am Kurgarten



Weitere Impressionen aus dem Mirabellgarten


Samstag, 17.10.2026




Sonntag, 18.10.2026
Ich stehe zeitig auf, frühstücke dennoch gemütlich und stelle mein Gepäck im Gepäckraum des Priesterseminars ab. Danach geht es mit Fotorucksack on die Altstadt. Um 12.00 ein famoses Konzert des Vokal-Quartett HALS in der Kollegienkirche.












Danach zurück zum Quartier, spontan nochmals zu „Mister Wen“, dort Essen im Freien und dann mit dem Gepäck in Richtung Bahnhof.
Der Zug kommt pünktlich, die Fahrt nach München ist auch diesmal erwartungsgemäß nicht frei von Störungen.
Eine halbe Stunde Verspätungen haben wir, als der Zug den Ostbahnhof erreicht. Noch schnell in die Straßenbahn und dann bin ich endlich wieder beim Enkelkind.
Montag, 19.10.2026
Mein gewählter Zug soll den Münchner Hauptbahnhof um 9:35 in Richtung Würzburg verlassen. Das schafft er nicht ganz, immer wieder gibt es kürzere Unterbrechungen bis Ansbach.
Dort endlich angekommen, folgt die vom Zugführer ausgesprochene Empfehlung, dass die Fahrgäste in Richtung Würzburg zunächst mit der S-Bahn in Richtung Nürnberg fahren mögen, von dort aus weiter nach Würzburg. Der Zug, ihn dem wir sitzen, würde außerplanmäßig nur bis Ochsenfurt fahren.
Die Störung ist offensichtlich ein Suizid zwischen Ochsenfurt und Würzburg, als Notarzt-Einsatz in der DB-Navigator-App tituliert.
Ich bleibe dennoch an Bord dieses Zuges und fahre bis Ochsenfurt weiter. Uschi holt mich – Danke dafür – in Ochsenfurt ab. Einen Studenten, der am Straßenrand von Ochsenfurt stand, nehmen wir mit die Stadt. Kurz nach 14:00 sind wir endlich daheim.
Die zurückliegenden Tage waren durchaus strapaziös, aber am Ende doch sehr bereichernd.
Mal schauen, ob ich auch im Oktober 2027 wieder am Start von Jazz & The City sounds sein werde.
Wie heißt es doch so treffend? Im Alter spürt man jedes Jahr! Leider trifft das auch auf mich zu.
Doch muss man sich auch immer wieder kleinere, möglichst erreichbare (sportliche), Ziele setzen.
Hier geht es zu Salzburg 2025 – Impressionen
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