Mein Tagebuch in Bildern (14.11.2024)
Das Album liegt mir seit Wochen vor. Mit den Vorab-Singles habe ich mich bereits beschäftigt. Nun möchte ich es schaffen, meine Rezension des Doppel-Vinyls bis morgen „online“ zu stellen.
Fotografie ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Hier findet man verschiedene Genres, außer Konzertfotografie, welche ausführlich auf der Website music-on-net.de vertreten ist.
Das Album liegt mir seit Wochen vor. Mit den Vorab-Singles habe ich mich bereits beschäftigt. Nun möchte ich es schaffen, meine Rezension des Doppel-Vinyls bis morgen „online“ zu stellen.
Ich habe eine wirklich nicht gerade kleine Sammlung von CDs. Dennoch ist es Holger gelungen, mich unter anderem mit dem mir tatsächlich noch fehlenden Album der Rolling Stones zu beglücken.
Unser Urlaub in Kanada liegt schon einige Zeit hinter uns. Erste Bildergalerien von der Ostküste habe ich bereits veröffentlicht.
Meinen Zahnarzttermin vom Montag letzter Woche habe ich exakt um eine Woche verschoben. Als „künftiger“ Rentner, noch habe ich Urlaub, nimmt man dann schon auch gerne mal frühere Termine wahr.
Wenn man sich die Paketpost an die DHL-Packstationen schicken lässt, bleibt man in Bewegung.
Ein bisschen Architektur möchte ich Lioba und Holger von Berufs wegen auch zeigen. Kürnach bietet da nicht allzu viel.
Ich war eigentlich der Auffassung, dass die Portion Chili con Carne, die Uschi am Dienstag für meine kleine Abschiedsfeier im Amt vorbereitet hatte, zu klein war. Am Mittwochabend war ich klüger.
Mein erster Tag als Ruheständler. Ich habe erst einmal ausgeschlafen und gemütlich gefrühstückt. Das Wetter ist wie gestern nicht besonders toll, die Nachrichten über das gestrige Wahlergebnis in den USA sowie das „Ampel-Aus“ in Deutschland wirken nach.
Mein erster Tag im Ruhestand. Ich versuche, es langsam anzugehen. Gestern ist viel passiert. Donald Trump wird nicht unerwartet erneut zum Präsidenten der USA gekürt, der deutliche Vorsprung zu Harris überrascht allerdings auch mich. Damit eigentlich genug grauenvolles Tagesgeschehen.
Mein letzter Arbeitstag.
Es fühlt sich schon besonders an, aber völlig irritiert bin ich nicht. Das Wetter könnte etwas besser sein, der Himmel vergießt tatsächlich einige Tränen (ob des Wahlergebnisses in den USA).