Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main nach der Sanierung
Datum: 09.09.2026
Kamera: iPhone 15 Pro Max
Heute geht es wieder mit Deutschlandticket und MuseumsuferCard im digitalen Wallet nach Frankfurt.
Ich fahre einen Zug später als sonst, starte vom Würzburger Hauptbahnhof gegen 9:35.
Pünktlich um 11:24 fährt der Zug im Frankfurter Hauptbahnhof ein.
Mit der U4 fahre ich zunächst zum Römer, gönne mir beim Metzger in der Braubachstraße ein Schnitzelbrötchen. Anschließend spaziere ich über den Eisernen Steg an das Museumsufer.
Ziel ist das DAM – das Deutsche Architekturmuseum.
Zwei Ausstellungen möchte ich mir ansehen:
Too Hot – Heiße Städte, neue Wege
Suburbia – Träume vom Eigenheim
Außerdem interessiert mich das Architekturmuseum nach der jahrelangen Sanierung. Wenn ich ehrlich bin, kann ich keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Es sollte wohl auch nur eine Sanierung der Haustechnik und eine energetische Ertüchtigung des Gebäudes sein. Das „Haus-im-Haus-Prinzip“ von O. M. Ungers kann mich mit seinen viel zu hohen Brüstungen im zweiten Obergeschoß noch immer nicht überzeugen.
Nach den Ausstellungen gönne ich mir noch Kaffee und Kuchen im ebenfalls dort untergebrachten Café.
Nochmals frisch gestärkt laufe ich langsam zum Frankfurter Hauptbahnhof zurück.
Dazwischen immer wieder Fotos mit dem Smartphone.
Ich probiere heute erstmals die Leica Lux App aus. Das macht tatsächlich richtig Spaß, solange man sich die „Zwischenergebnisse“ am Display des iPhone ansieht. Daheim sehe ich allerdings dann doch noch etwas Nachbesserungsbedarf.
Insofern stellt sich mir die Frage, ob sie sich tatsächlich lohnt. „Out Of The Camera“ gibt es bei mir zumindest bei Architekturaufnahmen nur im Einzelfall. Meistens muss auch ich zumindest den Horizont gerade rücken. Und dann ist man ganz schnell in Lightroom an den übrigen Schaltern für Kontrast usw.
Ich bin offensichtlich noch „Old School“ und benötige den großen Bildschirm am heimischen Rechner. Die Bilder der verwendeten Kameras sind für mich lediglich die digitalen „Negative“, egal ob es sich dabei um jpeg- oder Raw-Dateien handelt.
Mit der Regiobahn geht es gegen 15:45 zurück nach Würzburg. Die Verspätung kann bis zum dortigen Hauptbahnhof nicht ganz aufgeholt werden, aber ich erreiche gerade noch meinen Bus.
Die Beiträge zu den besuchten Ausstellungen folgen.
























