Impressionen von Burghausen
Datum: 17.03. – 22.03.2026
Kameras: iPhone 15 Pro Max
Auch in diesem Jahr dient mein Besuch von Burghausen schwerpunktmäßig der Jazzwoche.
In Abweichung von den Jahren zuvor, reise ich allerdings nicht direkt von daheim aus an, sondern mache einen Schlenker über München. Das Enkelkind lockt den Opa in die Landeshauptstadt.
Am nächsten Morgen habe ich wirklich eine sehr kurze Anreise und komme entspannt im Quartier Stiftsgasthof Hochburg-Ach, auf der österreichischen Seite gelegen, an.
Das Benzin bzw. der Diesel ist hier nur etwas günstiger als in Deutschland, aber immerhin. Der US-amerikanische Angriffskrieg, an der Seite der Israelis, bleibt für den Weltmarkt eben nicht ohne Folgen. Wir alle zahlen unseren Preis dafür.
Kann ich am ersten Nachmittag noch etwas faulenzen, sind die übrigen Tage streng durchgeplant:
- Konzertbesuche am Abend,
- danach noch die Bildersicherung auf Festplatte,
- Schlafen muss auch sein,
- gegen 7:30 wieder aufstehen,
- gegen 8:30 Frühstück,
- gegen 10: 00 Beginn der Bildbearbeitung.
- Unterbrochen wird das Ritual durch das Mittagessen, das ich im Stiftsgasthof einnehme. Der Mittagstisch ist durchaus schmackhaft.
- Anschließend ggf. weitere Bildbearbeitung und Veröffentlichung der verschiedenen Beiträge auf meiner Website, Social Media Aktivitäten eingeschlossen.
Am späten Nachmittag geht es in die Neustadt von Burghausen, etwas die Beine vertreten und Kaffee und Kuchen genießen.
Rechtzeitig vor Konzertbeginn komme ich an der Location – von Mittwoch bis Freitag der Wackersaal – an, ein bisschen plaudern mit den anderen Kolleg:innen und dann zumindest zwei Konzerte hintereinander – mit wirklich guten Möglichkeiten zur Konzertfotografie aus der ersten Reihe – erleben.
Nach den Konzerten fahre ich unmittelbar ins Quartier. Den von vielen geschätzten Jazzkeller lasse ich auch in diesem Jahr ausfallen. Ich fühle mich ohnehin am Limit.
Die Zeit in Burghausen vergeht wie im Fluge.
Der Sonntag zeigt sich wirklich nochmals von sonniger Seite. Ich genieße die klassischen Ausblicke auf die Altstadt vor der für 13:00 angesetzten abschließenden Pressekonferenz.
Danach ein letzter Cappuccino mit Kuchen im Café Bichl, zusammen mit Robert, dann Next In Jazz im Stadtsaal. Um 19:30 breche ich, etwas vorzeitig, auf, wähle die Route über München und komme gegen 23:30 daheim an. Eine gute Streckenvariante zu den Jahren zuvor, wo ich nächtens über Land gefahren bin.
Mit der Ankunft daheim setzen sofort Erkältungssymptome ein. Ich huste, die Nase läuft. Das Gepäck lade ich noch aus. Jetzt erst merke ich so richtig, dass ich in den vergangenen Tagen den sprichwörtlichen Bogen etwas überspannt habe.. Das eigene Alter macht sich wohl auch bemerkbar.
Wenn ich jetzt die Bilder, nicht nur von den Konzerten, betrachte, kann ich die fünf tollen Tage an der Salzach wieder etwas entspannter nacherleben.
Ich sollte jedenfalls nach der Jazzwoche Burghausen 2026 für mich die richtigen Schlüsse für die Jazzwoche Burghausen 2027 ziehen.
Bildergalerie


