München: Mit dem Kinderwagen über den Ostfriedhof
Während einer kurzen Abwesenheit unserer Tochter dürfen die Großeltern das Enkelkind über den benachbarten Ostfriedhof kutschieren.
Stadterkundung findet regelmäßig mit Kamera statt. Es geht mir dabei nicht akademisch nur um Architektur und Städtebau, sondern überhaupt um das, was Urbanität ausmacht. Im Englischen heißt der Begriff treffender urban exploration.
Während einer kurzen Abwesenheit unserer Tochter dürfen die Großeltern das Enkelkind über den benachbarten Ostfriedhof kutschieren.
Es ist winterlich kalt. Gerne folgen wir dem Vorschlag, uns am Montagvormittag den benachbarten Stadtteil Haidhausen in München anzusehen. Wir fahren dazu mit der Straßenbahn bis zum Ostbahnhof und bewegen uns dann zu Fuß mit dem Kinderwagen weiter.
Der Anlass des Besuches war die Ausstellung Grand Hotel Parr. Dennoch lasse ich es mir nicht nehmen, auch in die anderen Ausstellungsbereiche nach vielen Jahren wieder einmal hinein zu schnuppern.
Irgendwie muss ich mal wieder raus. Also entschließe ich mich, mit einem Nahverkehrszug nach Bamberg zu fahren. Auch im laufenden Monat habe ich schließlich mein Deutschlandticket.
In Kooperation mit dem Verein berlinHistory e. V. präsentiert die Stiftung Topographie des Terrors ein neues digitales Angebot:
Die BerlinHistory-App wird ab sofort um den Themenbereich „Zentrale Haftorte der Gestapo in und um Berlin 1933–1945“ ergänzt.
Ein Jahr vergeht wie im Fluge. Noch schneller, wenn man sich im Ruhestand befindet, der so ruhig ja auch wieder nicht ist. Schon steht wieder Jazz & The City sounds in Salzburg an.
Heute fahre ich mit dem Deutschlandticket nach Frankfurt, um am Presserundgang „New Beginnings“ – Philippinische Fotografie teilzunehmen. Ich habe davor etwas Zeit, mich in der Stadt umzusehen. Über die Kaiserstraße laufe ich in Richtung Römer. Die besagte Veranstaltung beginnt erst gegen 11:00, das reicht jedenfalls für ein Nusshörnchen.
In den Kitzinger Bleichwasen habe ich mein Auto geparkt. Den großen Parkplatz habe ich an diesem Donnerstagvormittag – zumindest bei Ankunft – ganz für mich alleine.
In den Kitzinger Bleichwasen habe ich mein Auto geparkt. Den großen Parkplatz habe ich an diesem Donnerstagvormittag – zumindest bei Ankunft – ganz für mich alleine.
Der Park Sanssouci in Potsdam zählt zu den bedeutendsten Gartenanlagen Europas und vereint seit über 250 Jahren höchste Gartenkunst mit den Werken der fähigsten Architekten und Bildhauer ihrer Zeit. Als UNESCO-Welterbe seit 1990 verkörpert der rund 300 Hektar große Park das perfekte Zusammenspiel von Natur und Kunst, das über mehrere Epochen hinweg gewachsen ist.