Mein Tagebuch in Bildern (12.02.2026)
So verändert sich der Ausblick. Vor einigen Tagen war hier noch alles von Schnee bedeckt. Nun regnet es so arg, dass man gar nicht mehr vor die Tür treten möchte.
So verändert sich der Ausblick. Vor einigen Tagen war hier noch alles von Schnee bedeckt. Nun regnet es so arg, dass man gar nicht mehr vor die Tür treten möchte.
Ein Arzttermin nötigt mich, bei absolutem Sauwetter mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Ich laufe die letzten Meter durch den Ringpark in Richtung Juliusspital.
Es fügt sich heute alles gut. Am Nachmittag fahren Gerhard und ich zu Musik und Möbelbau Reinhart in Tauberbischofsheim.
Nach meinem Zahnarztbesuch in Versbach besuche ich meinen ehemaligen Zahnarzt in Rimpar.
Die Figuren vor dem Alten Rathaus in Kürnach sind ohnehin reizvoll. Nun hat ein Spaßvogel den Herrn zum Kopftuchträger gemacht.
Nach dem Konzert des Cheyenne Hemingway Quartetts in der Augustinerkirche schlendere ich zum Bahnhof.
In letzter Zeit muss ich oft an meinen Fotografik-Kurs im Studium denken. Wir arbeiteten ausschließlich mit SW-Filmen, entwickelten diese selbst und zogen auch die entsprechenden Papierabzüge.
„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, heißt es in einem Sprichwort. Ich stehe zeitig auf, weil ich die Möglichkeit habe, das Cheyenne Hemingway Quartett beim Proben in der Augustinerkirche Würzburg zu fotografieren.
Heute probiere ich nach vielen Jahren das Lokal Hasenkühli Namaste India in Estenfeld aus.
Ich bin kurz in der Stadt Würzburg, auch um meinen Chip für die Eingangstüren zur Regierung von Unterfranken abzugeben.