Mein Tagebuch in Bildern (02.09.2025)
Ich bin nach wie vor überwiegend zu Fuß unterwegs. Um mich überhaupt etwas „in Schwung“ zu halten, laufe ich abends zum Friedhof, um zu gießen.
Fotografie ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Hier findet man verschiedene Genres, außer Konzertfotografie, welche ausführlich auf der Website music-on-net.de vertreten ist.
Ich bin nach wie vor überwiegend zu Fuß unterwegs. Um mich überhaupt etwas „in Schwung“ zu halten, laufe ich abends zum Friedhof, um zu gießen.
Das Radfahren geht mir mehr und mehr ab. Daher laufe ich heute zur Bäckerei Papperts, um mir die geliebten „Nussini“ (gefüllte Nusshörnchen) zum Kaffee zu holen.
Kürnach hat mitten im Ort, an der Prosselsheimer Straße gelegen, einen kleinen Weinberg, den „Kürnacher Kirchberg“. Die Reben tragen schon recht ordentlich Beeren, die man im Vorbeigehen auch Pflücken darf.
Bin heute in Kürnach zu Fuß unterwegs. Trotz der geringen Wegstrecke, die ich zurückliege, gönne ich mir in der Wegkapelle eine kurze Pause.
Auch heute laufe ich einige Schritte. Der Sommer verabschiedet sich – Gott sei Dank dafür – nun so langsam. Fallobst auf den Wegen und ein gewisser damit zusammenhängender Duft fallen auf.
Meine liebe Frau hat heute Geburtstag. Wir kennen uns nun fast 40 Jahre. Im Rückblick ist die Zeit wie im Fluge vergangen.
Ich laufe längst nicht soviel, um das mir arg fehlende Radfahren in Hinsicht auf meinen Kalorienverbrauch zu ersetzen, aber einige Minuten bin ich doch an der frischen Luft.
Unter „normalen“ Umständen, wäre ich heute mit dem E-Bike oder mit dem Motorroller in die Stadt gefahren. So nutze ich das Deutschland-Ticket, um zum Sanitätshaus meiner Wahl zu gelangen.
Dieser stachelige Massageball ist derzeit sehr häufig mein Begleiter. Ich bewege ihn vorsichtig in meiner rechten Hand, um nach und nach hoffentlich mehr Beweglichkeit in der Hand, vor allem aber in den Fingern, zu erlangen.
Habe mir vorgenommen, mein Tagebuch nach einer unfreiwilligen Pause – Erläuterungen findet man hier – fortzusetzen.