Mein Tagebuch in Bildern (22.12.2025)
Musik hören im Dunkeln und darüber nachdenken, wie sich eine verrußte Wand möglichst ohne eigenes Zutun neu streichen lässt.
Musik hören im Dunkeln und darüber nachdenken, wie sich eine verrußte Wand möglichst ohne eigenes Zutun neu streichen lässt.
Die Adventszeit ist schnell vergangen. Eigentlich glaubte ich, dass ich diese Zeit im Ruhestand bewusster erleben würde als noch in Zeiten der Berufstätigkeit.
Nachdem die Warteschlange an der Post am Würzburger Hauptbahnhof deutlich zu lang ist, weiche ich auf den Postshop in der Spiegelstraße aus. Dabei passiere ich einen der Zugänge zum Weihnachtsmarkt.
Was aussieht wie „Popart“, ist tatsächlich ein Bildausschnitt aus einer völlig aus den Fugen geratenen Weihnachtsdekoration an einem Kürnacher Gebäude.
Ursprünglich hatte ich den Besuch der Weihnachtsfeier der Regierung von Unterfranken im Kalender stehen. Doch dann erfahre ich wenige Tage zuvor, dass im Filmcafé Dettelbach der Film AMRUN gezeigt würde.
Ich bin heute zur Weihnachtsfeier des Staatlichen Bauamtes Schweinfurt eingeladen. Über diese Einladung habe ich mich wirklich sehr gefreut. Ich reise mit der DB an. Startpunkt: Bergtheim, Endstation: Schweinfurt Hauptbahnhof.
Bin heute kurz in Würzburg, um meinen Ehering erneut beim Juwelier Suessenguth zur Reparatur zu geben.
Ich befinde mich wieder auf einem meiner abendlichen kleinen Spaziergänge. Heute suche ich das Einfache, keine Weihnachtsdekoration.
Bin heute vor dem Sonntagabend-Krimi im Ersten wieder zu Fuß unterwegs. Einige Schritte zu laufen tut mir einfach gut.
Der Anlass des Besuches war die Ausstellung Grand Hotel Parr. Dennoch lasse ich es mir nicht nehmen, auch in die anderen Ausstellungsbereiche nach vielen Jahren wieder einmal hinein zu schnuppern.