Mein Tagebuch in Bildern (09.09.2025)
Es kommen nicht nur Pakete mit Schallplatten bei uns an, liebe Uschi, sondern in letzter Zeit auch immer wieder Päckchen mit Inhalten, die im weitesten Sinne der Physiotherapie zugerechnet werden dürfen.
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Es kommen nicht nur Pakete mit Schallplatten bei uns an, liebe Uschi, sondern in letzter Zeit auch immer wieder Päckchen mit Inhalten, die im weitesten Sinne der Physiotherapie zugerechnet werden dürfen.
Auf dem Weg zum Facharzt komme ich am Mainfranken Theater Würzburg vorbei. Es ist ernüchternd, das Nebeneinander wirklich schöner Plakate im Vordergrund und die kostspielige Stagnation der Baustelle im Hintergrund zu sehen.
Am Sonntagnachmittag erklimme ich, von der Bergstraße kommend, den schmalen Weg in Kürnach Richtung Kirchplatz. Da fällt mir am Eingang eines Hauses diese liebevolle Dekoration auf:
Es ist ein absolut spontaner Besuch der wunderbaren Anlage am Dallenberg mit meiner Frau, die mich heute, wie in den letzten Wochen auch, kutschieren muss. Nach acht Wochen habe ich das erste Mal für längere Zeit wieder eine „ausgewachsene Kamera“ in Händen.
Ein schöner Samstag bei annehmbaren Temperaturen. Uschi und ich entscheiden uns zunächst für einen spontanen Besuch des Botanischen Gartens in Würzburg, der nur noch bis zum 14.09.2025 geöffnet hat.
Hier, immer Kürnacher Semmelstraße, war vor einigen Jahren ein Schreibwarenladen untergebracht.
Heute geht’s mir etwas besser. Komme gerade vom Orthopäden, der mit dem Heilungsprozess meines gebrochenen Fingers sehr zufrieden ist. Ich darf – zumindest theoretisch – wieder voll belasten.
Die Busfahrt von Kürnach aus führt mich zum Würzburger Hauptbahnhof, von dort zu Fuß ins Sanitätshaus. Am Bahnhof habe ich noch etwas Zeit, bevor mich der Bus endlich wieder nach Hause bringt.
Ich bin nach wie vor überwiegend zu Fuß unterwegs. Um mich überhaupt etwas „in Schwung“ zu halten, laufe ich abends zum Friedhof, um zu gießen.
Die Philippinen – ein Land aus tausenden Inseln und über 130 Sprachen – sind ein Archipel vieler Stimmen und Identitäten. Geprägt von Glaube und Gemeinschaft, von einer komplexen Kolonialgeschichte und Widerstand, vom Reichtum indigener Kulturen sowie den Erfahrungen einer weltweiten Diaspora, stehen Wandel und Resilienz im Zentrum philippinischen Lebens.