W.I.M. Im Lauf der Zeit – Eine Wim Wenders Ausstellung (DFF Frankfurt)

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Foto © Donata Wenders, Courtesy Of Wenders Images

Wim Wenders

Ausstellungslaufzeit: 11. März bis 1. November 2026
Ausstellungort: DFF Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
Homepage: https://www.wim-wenders.com



Erster Einsatz der MuseumuferCard

Vorgestern Abend habe ich mir – nach reiflicher Überlegung – die MuseumsuferCard für die Frankfurter Museen gegönnt. Ausschlaggebend war am Ende die noch laufende Ausstellung über Wim Wenders im Deutschen Filminstitut und Filmmuseum, die ich keinesfalls versäumen wollte. Die komplementäre Ausstellung in Bonn anlässlich des 80. Geburtstags des international anerkannten „Filmemachers“ hatte ich leider aus diversen Gründen nicht besuchen können.

Beide Wim Wenders-Retrospektiven – die zurückliegende „W.I.M. – Die Kunst des Sehens“ in der Bundeskunsthalle Bonn (1. August 2025 bis 11. Januar 2026) und „W.I.M. Im Lauf der Zeit“ im DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum Frankfurt (11. März bis 1. November 2026) – sind verwandt, aber konzeptionell unterschiedlich akzentuiert.

Sie entstanden in Kooperation mit der Wim Wenders Stiftung und würdigen das Gesamtwerk des Regisseurs, Fotografen und Künstlers anlässlich seines 80. Geburtstags.

Die Frankfurter Ausstellung im DFF legt den Fokus stärker auf Wenders‘ filmisches Schaffen. Sie zeigt ebenfalls zahlreiche Exponate wie Originaldrehbücher, Fotos, Requisiten und Kostüme, ist aber als Teil des DFF-Programms mit Museum, Kino, Archiv und Forschung eingebettet.

Die expliziten Filmvorführungen liegen leider alle schon zurück. Das Interesse an der Ausstellung scheint groß zu sein, wurde sie um 14 Tage bis zum 1. November 2026 verlängert.

Mein Weg voller Erinnerungen

Ich schlendere vom Frankfurter Römer kommend über den Eisernen Steg zum Museumsufer. Die Vorbereitungen zum – am kommenden Wochenende stattfindenden – Museumsuferfest laufen auf Hochtouren.

Viele Erinnerungen gehen mir dabei durch den Kopf.

Das Museumsufer war in der ersten Hälfte der 1980er Jahre ein beliebtes Ausflugsziel junger Architekturstudierender, zu denen ich mich auch zählen durfte. Die intensive Bautätigkeit – meist mit postmoderner Prägung – lockte an das Mainufer der Metropole. Und die Entfernung Darmstadt – Frankfurt – war ja auch nicht so riesig.

Viele der am Main gelegenen Museen haben bereits Umbauten und Sanierungen hinter sich. Der letzte Besuch des „Filmmuseums“ in Frankfurt liegt bestimmt schon zwanzig Jahre zurück. Ich kann mich auch nur noch schemenhaft erinnern.

Das DFF nach Umbau

In meinem Archiv habe ich auf die Schnelle keine Unterlagen zum ursprünglichen Bau, der auf einen Wettbewerbsentwurf von Helge Bofinger fußte, mehr finden können. Ich meine mich erinnern zu können, dass die Eingangssituation eine eher beengende war, wie man sie auch von alten Kinos kennt. Die Ausstellungsflächen selbst waren eher dunkel und verschachtelt, wenig übersichtlich.

Beim Betreten des großzügigen Foyers merkt man gleich, dass hier zwischen 2009 und 2011 kein minimalinvasiver baulicher Eingriff durch das Büro Blocher Partners stattgefunden hat.

Mir erscheint alles neu. Hinter der Fassade zum Schaumainkai spielt sich räumlich offensichtlich etwas völlig Anderes ab als zuvor. Insofern ist es allzu verständlich, dass um diese baulichen Veränderungen damals ein Urheberrechtsstreit entbrannte, bei dem am Ende Helge Bofinger unterlag.

Zur Sonderausstellung

Nach Lösen meines Tickets begebe ich mich ins Untergeschoß, verstaue meinen Rucksack im Schließfach, besuche die Toilette mit spektakulären – scheinbar ins Unendliche laufenden – Spiegelungen.

Man darf nach Auskunft der Dame an der Kasse in den Ausstellungen fotografieren, allerdings ohne Blitz. Das ist eine glückliche Fügung.

Ich fahre mit dem Lift ins 3. Obergeschoss. Dabei habe ich mein Smartphone.

Hier oben findet die Sonderausstellung über Wim Wenders im Wesentlichen statt.

Natürlich bin ich am Audio Guide interessiert, erst recht, wenn die freundliche Dame am Eingang zur Ausstellung eine Besuchergruppe vor mir dezidiert darauf hinweist, dass die Texte von Wim Wenders persönlich gesprochen werden.

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Bruno Ganz in Der Himmel über Berlin von Wim Wenders © 1987 Road Movies Filmproduktion – Argos Films. Mit freundlicher Genehmigung der Wim Wenders Stiftung – Argos Films

Insgesamt bin ich deutlich mehr als zwei Stunden in der Ausstellung unterwegs, höre mir die Erklärungen von Wim Wenders zu den Ausstellungsgegenständen und zu seinen Filmen an.

Menschen, mit denen er über lange Zeit zusammengearbeitet hat, werden gewürdigt, seien es Schauspieler:innen oder sein Filmteam. Es fühlt sich an, als führe Wenders mich persönlich durch diese Ausstellung. So unmittelbar ist das Erlebnis.

Worte, (bewegte) Bilder, Musik und Erinnerungen, durchdringen einander und zeichnen das Bild eines Menschen, der noch immer sehr wach und offenen Auges und Ohres durch sein Leben geht und das Interesse an Menschen, sei er Papst, Künstler oder Toilettenputzer nie verloren hat.

Wenders ist und bleibt hoffentlich zeitlebens ein suchender Reisender, der Filme macht, bevorzugt ohne fertiges Drehbuch. Der Weg bleibt sein Ziel. Man muss sich eben nur darauf einlassen.

Im Bereich der Dauerausstellungen im 1. und 2. Obergeschoß halte ich mich nicht sehr lange auf, auch wenn hier „Ausläufer“ der Wenders Ausstellung zu finden sind. Ich bin am Ende meiner sinnlichen Aufnahmefähigkeit angelangt. Vielleicht wage ich in den nächsten Wochen noch einen zweiten Versuch?

Schlüsselerlebnis Paris, Texas

Paris-Texas war der Film, mit dem mich Wenders 1984 in seinen Bann gezogen hat.

Im Januar 1985 schaute ich ihn mir mit Freunden im Darmstädter City Kino an. Der Aufführung in bundesdeutschen Kinos war ein heftiger Streit über Filmaufführungsrechte vorausgegangen. Das alles interessierte uns als Zuschauer (und Zuhörer) des Films damals aber überhaupt nicht.

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Harry Dean Stanton und Dean Stockwell in Paris, Texas von Wim Wenders © 1984 Road Movies Filmproduktion – Argos Films. Mit freundlicher Genehmigung der Wim Wenders Stiftung- Argos Films

Dieses Roadmovie, dieser unglaubliche Liebesfilm, die minimalistisch eingesetzte Slide-Guitar von Ry Cooder, die Bilder, die Farben, die Kameraführung, all das beeindruckte uns als Mittzwanziger nachhaltig. Ein Film, den man fühlen konnte. Er wirkt bei mir bis heute nach.

Ich war „diesem Wenders“ danach regelrecht verfallen und habe seine Filme bis Palermo Shooting regelmäßig verfolgt. Danach riss das Interesse bei mir aus unerklärlichen Gründen tatsächlich etwas ab. Die nachfolgenden Veröffentlichungen habe ich durchaus noch zur Kenntnis genommen, zuletzt natürlich auch den am Ende öffentlich ausgetragenen Disput über eine Szene im Film Falsche Bewegung von 1975.

Mit seinem 80. Geburtstag und der noch laufenden Ausstellung in Frankfurt wurde mein Interesse an seinen Filmen wieder befeuert. Nur muss ich an der Zugänglichkeit meines Videoarchivs, das mittlerweile im Keller gelandet ist, noch arbeiten.

Audio Guide

Es wäre wirklich begrüßenswert, wenn die von Wenders gesprochenen Texte öffentlich zugänglich gemacht werden könnten. Sie hören sich wie eine – sich auf das Wesentliche konzentrierende – Autobiografie an.

W.I.M. heißt Wenders in Motion.

Ich hoffe, dass dieser Mann noch lange in Bewegung und kreativ bleiben kann. Im Moment stellt er einen Dokumentarfilm über den Schweizer Architekten Peter Zumthor zusammen. Ich bin schon gespannt.

Anmerkung

Weiter unten findet man ein Video zu Wolfgang Niedeckens „Songs sinn Dräume“.

Mir ging dieser einfühlsame Song durch den Kopf, als ich diese Zeilen schrieb. Der Vollständigkeit halber er sei darauf hingewiesen, dass „W.I.M.“ im Jahr 2002 einen Dokumentarfilm über BAP gedreht hat.


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Milla Jovovich in The Million Dollar Hotel von Wim Wenders © 1999 Road Movies Filmproduktion. Mit freundlicher Genehmigung der Wim Wenders Stiftung

YouTube

Wolfgang Niedecken – „Songs sinn Dräume“


Bilder (Impressionen) einer Ausstellung


Pressetext

Wim Wenders, einem der international bedeutendsten deutschen Regisseure, widmet das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum 2026 eine umfassende Ausstellung. Rund um Wenders’ 80. Geburtstag am 14. August 2025 kuratierte das DFF zusammen mit der Bundeskunsthalle in Bonn zunächst die Ausstellung „W.I.M. Die Kunst des Sehens“ (1. August 2025 bis 11. Januar 2026) in Bonn und nun im DFF in Frankfurt am Main W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung (11. März bis 18. Oktober 2026) mit verändertem Schwerpunkt. Die Schau beleuchtet Leben und Werk eines Filmemachers, Produzenten, Fotografen, Autoren und Bildenden Künstlers, der seit mehr als sechs Jahrzehnten die internationale Kultur prägt. Die Ausstellung in Frankfurt zeigt zahlreiche Exponate wie Drehbücher, Fotos, Requisiten und Kostüme. Highlight ist eine von Wenders selbst geschaffene immersive Installation, die in seine Bildwelten eintauchen lässt.

Künstler und Werk

Wim Wenders zählt zu den wichtigsten Vertretern des Neuen Deutschen Films. In vielen seiner Filme stellte er nachdenkliche, suchende Figuren in den Mittelpunkt, die immer in Bewegung sind – per Zug, Auto, Schiff, Motorrad, Flugzeug oder Lastwagen. Wenders holte so Road Movie und Rockmusik ins deutsche Kino und teilte seine Faszination für die US-amerikanische Popkultur. Damit begeisterte er schon in den 1970er und 1980er Jahren das Kinopublikum, das sein kunstvolles Filmschaffen bis heute bewundert. Laut dem Filmkritiker Wolfram Schütte war Alexander Kluge der Kopf des Neuen Deutschen Films, Werner Herzog sein Wille, Volker Schlöndorff seine Hände und Füße, Rainer Werner Fassbinder sein Herz – und Wim Wenders sein Auge. Ihn zeichnen eine besondere Beobachtungsgabe und Einfühlsamkeit aus, die die Orte seiner Filme und die Seelenzustände seiner Figuren greifbar machen.

Wim Wenders versteht sich in erster Linie als „Reisender und dann erst als Regisseur oder Photograph“. Von ihm selbst stammt daher auch das Akronym im Ausstellungstitel „W.I.M.“, das gerne als „Wenders in Motion“ gelesen werden darf. Im eigens für die Ausstellung produzierten Audioguide begleitet Wenders die Besucherinnen höchstpersönlich durch sein Leben und Werk.

Er erzählt von der Kindheit im zerbombten Nachkriegsdeutschland, von seiner frühen Faszination für die Malerei und den Film, vom Sog, den die USA auf ihn ausübten und von der Liebe zu Japan – ausgelöst durch die Filme des Regisseurs Yasujirō Ozu.
Das Reisen und In-Bewegung-Sein ist ein zentrales Motiv seiner Filme und spiegelt auch Wenders’ Methode wider: Neue Orte inspirieren ihn zu Geschichten. „Bei mir steht am Anfang oftmals der Ort. Das kann ein unspektakulärer Platz in einer Stadt sein, oder eine verlassene Landschaft am Ende der Welt.“

Am liebsten arbeitet er ohne vorgefertigtes Drehbuch, sondern hat ein Grundgerüst, das die Reiseroute vorgibt, entlang derer sich der Film entfaltet. Er ist ein Regisseur, der sich ständig weiterentwickelt, angetrieben von einer unerschöpflichen Neugier
auf neue Genres und Erzählformen, einer Lust, das Geheimnis von Künstlerinnen aus Disziplinen wie Tanz, Mode, Architektur, Musik und dem Film selbst zu entschlüsseln. Auch die Suche nach technischen Innovationen, die immer neue Bilder ermöglichen, prägt seine Arbeit.

Seine Filme wurden auf den wichtigsten internationalen Festivals ausgezeichnet. Er erhielt die Goldene Palme in Cannes für PARIS, TEXAS (1984) sowie für DER HIMMEL ÜBER BERLIN (1987); zuletzt eine Oscar®-Nominierung für PERFECT DAYS (2023) als Bester Internationaler Film sowie den European Lifetime Achievement Award der European Film Academy. Bei der diesjährigen Berlinale fungierte Wim Wenders als Präsident der internationalen Jury – und das mitten in der Fertigstellungsphase seiner Dokumentation über den Schweizer Architekten Peter Zumthor.

Die Ausstellung

Die Ausstellung führt durch Wenders’ Leben, Denken und Arbeiten. In atmosphärisch verdichteten Räumen wird seine kreative Methode ebenso erfahrbar wie die ästhetischen, musikalischen und filmhistorischen Bezüge seines Werks. Ein besonderer Fokus liegt auf wiederkehrenden Motiven wie dem Road Movie, der Bedeutung von Musik, der Auseinandersetzung mit den USA oder der Figur des
Engels.

Viele Exponate stammen aus dem Archiv der Wim Wenders Stiftung, darunter Drehbuchentwürfe, Korrespondenzen, Notizbücher und Tagebücher.
Ergänzt wird die Präsentation durch bedeutende Objekte aus den Sammlungen des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum: Polaroids, Kostüme und Requisiten aus der Sammlung Wim Wenders, Setfotografien sowie Architekturentwürfe
der Filmarchitektin Heidi Lüdi zu DER AMERIKANISCHE FREUND (BRD / FR 1977) und
DER HIMMEL ÜBER BERLIN (BRD / FR 1987) aus ihrem im DFF verwahrten Arbeitsarchiv. In
Interviewsequenzen werden künstlerische Wegbegleiterinnen von Wim Wenders vorgestellt, darunter Kameramann Robby Müller, Editor Peter Przygodda oder die Schauspielerinnen Lisa Kreuzer und Rüdiger Vogler. Sie berichten von ihren
Erfahrungen bei den Dreharbeiten und geben persönliche Einblicke in die Zusammenarbeit mit dem Regisseur. Diese Stimmen erweitern die Perspektive auf Wenders’ Werk und machen die kollektiven Entstehungsprozesse seiner Filme sichtbar.

Im Zentrum der Ausstellung steht eine für Frankfurt am Main entwickelte Film-Jukebox, über die das Publikum interaktiv zu den Drehorten der Wenders-Filme gelangt und in viele seiner Filme hineinschauen kann. So entsteht eine filmische Reise durch Zeiten und Räume. Ein weiteres Highlight ist ein eigens eingerichtetes 3D-Kino, in dem Besucher*innen eine Kompilation aus drei von Wenders’ 3D-
Kinofilmen erleben können.

Erstmals wird auch die Dauerausstellung des Museums einbezogen. Als Gastkurator bespielt Wim Wenders den Filmraum im zweiten Obergeschoss. Hier entsteht ein hexagonaler Raum, in dem auf fünf Projektionsflächen eine von Wim Wenders konzipierte immersive Installation gezeigt wird, die Bilder- und Klangwelten aus zahlreichen seiner Filme zu einer raumgreifenden Erfahrung macht.

„Nicht linear erzählt, wie sonst im Kino“, beschreibt es Wenders im Audioguide, sondern sozusagen kubistisch, aus mehreren Perspektiven – intuitiv, assoziativ…“

Wim Wenders und das DFF

Mit dem DFF und Frankfurt am Main verbindet Wim Wenders eine lange Freundschaft, begonnen hat sie mit den Vorführungen seiner frühen Filme im damaligen Kommunalen Kino in den 1970er-Jahren. Über längere Zeit wohnte Wenders in einer Wohnung in der Feldbergstraße im Frankfurter Westend. 1988 zeigte das Deutsche Filmmuseum in der Ausstellung Schauplätze. Kino-Reisen-Bilder von Wim Wenders Fotografien seiner Motivsuchen, darunter Polaroids von Städten, Gegenständen und
Landschaften, die später zu seinen Filmbildern führten. Mehrfach war er Gast am Schaumainkai und präsentierte seine aktuellen Filme. Auch nutzte der Regisseur das Dach des DFF für Dreharbeiten zur Anfangssequenz seines Films LISBON STORY (DE/PT 1994).

Veranstaltungen

Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Filmreihen, Vorträgen, Workshops, Führungen und einer Master Class mit Wim Wenders, ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Werk Wim Wenders.

Kurator*innen: Hans-Peter Reichmann und Isabelle Louise Bastian


Anschrift DFF

DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

E-Mail: kontakt@dff.film


Anfahrt

U1, U2, U3, U8: Schweizer Platz
U4, U5: Willy-Brandt-Platz
Tram 15/16: Schweizer-/ Gartenstraße


Öffnungszeiten

MontagGeschlossen
Dienstag – Sonntag11:00 – 18:00

Öffnungszeiten an den Feiertagen:

Fastnachtsdienstag, 17. Februar, 11–18 Uhr
Karfreitag, 3. April, 11–18 Uhr
Ostersonntag, 5. April, 11–18 Uhr
Ostermontag, 6. April: 11–18 Uhr
Maifeiertag, 1. Mai: 11–18 Uhr
Christi Himmelfahrt, 14. Mai: 11–18 Uhr
Pfingstsonntag, 24. Mai: 11–18 Uhr
Pfingstmontag, 25. Mai: 11–18 Uhr
Wäldchestag, 26. Mai: 11–18 Uhr
Fronleichnam, 4. Juni: 11–18 Uhr
Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober: 11-18 Uhr
Heiligabend, 24. Dezember: geschlossen
1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember: 11-18 Uhr
2 Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember: 11-18 Uhr
Silvester, 31. Dezember: geschlossen
Neujahrstag, 1. Januar: 11-18 Uhr


Tickets

Alle Ausstellungen:
15,- Euro / ermäßigt 10,- Euro

Dauerausstellung
8,- Euro / ermäßigt 4,- Euro


Ermäßigungen erhalten: Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Menschen mit Schwerbehinderung, Erwerbslose. Die Ermäßigung gilt nicht für Studierende der Universität des 3. Lebensalters U3L.

Besuch mit Frankfurt-Pass
Dauerausstellung: 
4,- Euro / Kinder 2,- Euro

Weitere Ermäßigungen
Besuch der Dauerausstellung mit

Familien-App Hessen: Je 4,- Euro für bis zu zwei begleitende Erwachsene von Kindern
Frankfurt-Card: 4,- Euro (nur Dauerausstellung)
Kultur-Pass: 1,- Euro / Kinder 0,50 Euro (nur Dauerausstellung)

Freien Eintritt in die Dauerausstellung erhalten: Kinder unter sechs Jahren, Geburtstagskinder jedes Alters, Geflüchtete, Besitzer*innen eines Kultur- und Freizeittickets (KUFTI) oder der Ehrenamtskarte.

Freien Eintritt in die Dauer- und Sonderausstellung erhalten: Inhaber*innen einer ICOM-/Deutscher-Museumsbund-Karte oder eines Presseausweises sowie Studierende mit Kulturticket

An der Kasse des DFF erhältlich:

Museumsufer-Card: Ein Jahr freier Eintritt
Jahresbeitrag 89,- Euro /ermäßigt 45,- Euro / Familien 150,- Euro
Mit der Museumsufer-Card erhalten Museumsliebhaber*innen für ein Jahr freien Eintritt in 37 Ausstellungshäuser in Frankfurt und Umgebung. Zudem bekommen sie das Kunstmagazin art kaleidoscope zugeschickt, das quartalsweise für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet erscheint. Mehr

Museumsufer-Ticket: Zwei Tage in Frankfurts Museen
21,- Euro / ermäßigt 12,- Euro / Familien 32,- Euro
Mit der 2-Tages-Karte erhalten Tourist*innen und Wochenend-Besucher*innen freien Eintritt in 37 Ausstellungshäuser in Frankfurt und Umgebung. Mehr


Lies den Bericht über die Ausstellung Gen Z im FFF

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