Mein Tagebuch in Bildern (19.02.2024)
Der Winter ist noch nicht vorbei, auch wenn sich schon einige warme Tage im Februar untermischen. Deshalb haben wir zumindest abends unseren Kaminofen an, am Wochenende wird er natürlich den ganzen Tag befeuert.
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Tagebuch bezeichnet hier die kalendarische Kombination eines einzelnen Bildes mit einem kurzen Textbeitrag.
Der Winter ist noch nicht vorbei, auch wenn sich schon einige warme Tage im Februar untermischen. Deshalb haben wir zumindest abends unseren Kaminofen an, am Wochenende wird er natürlich den ganzen Tag befeuert.
Schönen Erlebnissen schließt sich bei mir fast immer die Verarbeitung derselben an. Für mich bedeutet das regelmäßig das Verfassen kleinerer Textbeiträge sowie die Bildauswahl und Bildbearbeitung.
Die abendliche Premiere von „Das Cabinet des Dr. Caligari“ mit der neuen Filmmusik von Karl Bartos führt mich innerhalb von zwei Wochen ein weiteres Mal in die Rhein-Main-Metropole.
Die geschenkten Blumen vom letzten Wochenende stehen noch immer gut da. Frühlingsfarben im Wohnzimmer, während es sich draußen eintrübt und am Abend sogar etwas regnet.
Wenn man, wie ich, allerdings versehentlich, das Deutschlandticket erworben hat, kann man ja abends auch mal mit dem Bus in die Stadt fahren.
Die Sanierungsmaßnahme der Rohrleitungen bei den Herren-WCs der Regierung von Unterfranken laufen für uns Männer relativ plötzlich an.
Die Faschingswoche hat etwas Gutes. Viele Kolleg:innen sind im Urlaub, damit bleiben einige Parkplätze frei.
Die Postfilialen schließen überall, auch in Kürnach. Am Schluss bleiben nur noch die Packstationen.
Ich gönne mir einen wahrlich faulen Faschingssonntag. Das Wetter ist nicht so toll. Der Würzburger Faschingszug ist für uns seit Jahren kein Grund, in die Stadt zu fahren.
Das Krapfenessen mit Freunden findet nun schon viele Jahre statt. Begonnen hatte es vor mehr als 35 Jahren – in Uschis Wohnung in der Würzburger Laufergasse.