Mein Tagebuch in Bildern (16.07.2026)
Es ist schon erstaunlich, wie sich die Landschaft in der Region, in der man sich man sich am meisten aufhält, immer wieder verändert.
Tagebuch bezeichnet hier die kalendarische Kombination eines einzelnen Bildes mit einem kurzen Textbeitrag.
Es ist schon erstaunlich, wie sich die Landschaft in der Region, in der man sich man sich am meisten aufhält, immer wieder verändert.
Das Bild hat Symbolcharakter. Auf den Bahnsteigen und nicht nur dort begegnen einen immer mehr Menschen, egal welchen Alters, die mit ihren Smartphones beschäftigt sind.
Ich gebe es gerne zu. Beim Zugfahren lese ich eher selten, höre auch kaum Musik. Aber, ich beobachte gerne Mitreisende.
Ein Netzadapter „Made in China“. Er lag bei mir in einer Schublade. Als ich ihn nach einigen Jahren herausziehe, zeigt sich ein solches Bild.
Im Moment genieße ich die Konzert freie Zeit. Ich merke, dass mich diese Aktionen – Konzertbesuch, fotografieren, Bilder bearbeiten und Konzertbericht schreiben – zunehmend mehr schlauchen.
Seit einigen Tagen bin ich Strohwitwer. Uschi ist auf Radtour. Und ich schlage mich essenmäßig so durch.
Auch am heutigen Abend bin ich wieder bei den Kulturtagen auf Gut Wöllried. Es spielen dort BAITS und Madsen.
Ich bin abends wieder bei den Kulturtagen auf Gut Wöllried. Heute spielen dort Kim Churchill und Xavier Rudd.
Heute bin ich wieder für ein paar Stunden am Staatlichen Bauamt Schweinfurt. Ich reise wiederum mit der Regiobahn an, Endstation „Stattbahnhof“.
Es häufen sich die Geburtstagsfeiern. Heute sind wir in Zeuzleben bei Elke eingeladen. Sie hat sich wieder mächtig ins Zeug gelegt, um ihre Gäste zu verwöhnen.