Mein Tagebuch in Bildern (19.07.2026)
So gespenstisch wie gestern Abend sieht der Himmel über Estenfeld nicht aus. Dennoch ist er reizvoll.
Tagebuch bezeichnet hier die kalendarische Kombination eines einzelnen Bildes mit einem kurzen Textbeitrag.
So gespenstisch wie gestern Abend sieht der Himmel über Estenfeld nicht aus. Dennoch ist er reizvoll.
Ich gebe zu, dass ich dieses Bild schon etwas nachbearbeitet habe, um den Ausdruck zu verstärken.
Es ist schon schön im Raum Kürnach.
Die Stadt Würzburg vermisse ich überhaupt nicht, vor allem im Sommer, wenn es dort im Kessel regelrecht dampft.
Es ist schon erstaunlich, wie sich die Landschaft in der Region, in der man sich man sich am meisten aufhält, immer wieder verändert.
Das Bild hat Symbolcharakter. Auf den Bahnsteigen und nicht nur dort begegnen einen immer mehr Menschen, egal welchen Alters, die mit ihren Smartphones beschäftigt sind.
Ich gebe es gerne zu. Beim Zugfahren lese ich eher selten, höre auch kaum Musik. Aber, ich beobachte gerne Mitreisende.
Ein Netzadapter „Made in China“. Er lag bei mir in einer Schublade. Als ich ihn nach einigen Jahren herausziehe, zeigt sich ein solches Bild.
Im Moment genieße ich die Konzert freie Zeit. Ich merke, dass mich diese Aktionen – Konzertbesuch, fotografieren, Bilder bearbeiten und Konzertbericht schreiben – zunehmend mehr schlauchen.
Seit einigen Tagen bin ich Strohwitwer. Uschi ist auf Radtour. Und ich schlage mich essenmäßig so durch.
Auch am heutigen Abend bin ich wieder bei den Kulturtagen auf Gut Wöllried. Es spielen dort BAITS und Madsen.