Mein Tagebuch in Bildern (21.02.2024)
Manchmal macht man beim Kantinenessen nebenbei schöne Entdeckungen. Kleine Farbtupfer auf der Fensterbank tun gut, insbesondere an trüben Tagen.
Manchmal macht man beim Kantinenessen nebenbei schöne Entdeckungen. Kleine Farbtupfer auf der Fensterbank tun gut, insbesondere an trüben Tagen.
Durch die, vor einigen Tagen beschriebene, Sanierungsmaßnahme im Hause der Regierung von Unterfranken und das damit einhergehende organisierte Ausweichen der Herren auf diverse Damentoiletten, ergeben sich ganz neue Perspektiven.
Der Winter ist noch nicht vorbei, auch wenn sich schon einige warme Tage im Februar untermischen. Deshalb haben wir zumindest abends unseren Kaminofen an, am Wochenende wird er natürlich den ganzen Tag befeuert.
Schönen Erlebnissen schließt sich bei mir fast immer die Verarbeitung derselben an. Für mich bedeutet das regelmäßig das Verfassen kleinerer Textbeiträge sowie die Bildauswahl und Bildbearbeitung.
Die abendliche Premiere von „Das Cabinet des Dr. Caligari“ mit der neuen Filmmusik von Karl Bartos führt mich innerhalb von zwei Wochen ein weiteres Mal in die Rhein-Main-Metropole.
Die geschenkten Blumen vom letzten Wochenende stehen noch immer gut da. Frühlingsfarben im Wohnzimmer, während es sich draußen eintrübt und am Abend sogar etwas regnet.
Wenn man, wie ich, allerdings versehentlich, das Deutschlandticket erworben hat, kann man ja abends auch mal mit dem Bus in die Stadt fahren.
Die Sanierungsmaßnahme der Rohrleitungen bei den Herren-WCs der Regierung von Unterfranken laufen für uns Männer relativ plötzlich an.
Die Faschingswoche hat etwas Gutes. Viele Kolleg:innen sind im Urlaub, damit bleiben einige Parkplätze frei.
Die Postfilialen schließen überall, auch in Kürnach. Am Schluss bleiben nur noch die Packstationen.