Mein Tagebuch in Bildern (06.03.2026)
Ich mag es nicht, zu spät am Bahnhof anzukommen. Nach dem Spaziergang an der Isar gönne ich mir noch eine kurze Pause, bevor ich aufbreche.
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Fotografie ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Hier findet man verschiedene Genres, außer Konzertfotografie, welche ausführlich auf der Website music-on-net.de vertreten ist.
Ich mag es nicht, zu spät am Bahnhof anzukommen. Nach dem Spaziergang an der Isar gönne ich mir noch eine kurze Pause, bevor ich aufbreche.
Julia schlägt nach meiner Ankunft in München einen Spaziergang durch das Werksviertel am Ostbahnhof vor. Was für eine großartige Idee!
Das Abdecken der Möbel ist die notwendige Vorarbeit beim Wand- und Deckenanstrich, die mich allerdings nervt.
Die Malerei geht weiter. Ich kleckse im Wohnzimmer herum. Das Abdecken der Möbel nervt zwar, aber ich habe auch keine Lust, die Dispersionsfarbe von den Polstern oder der Stereoanlage abzukratzen.
Das Wetter zeigt sich auch heute wieder von seiner besten Seite. Nach dem Besuch beim Augenarzt radle ich in die Stadt, schaue auch bei Freund Jörg vorbei.
Mit meinem lieben Sohn gehe ich heute Mittag zum Essen ins Ristorante Quo Vadis. Wir stellen das Auto am Ludwigkai in Würzburg ab und laufen anschließend am Main entlang.
Das Frühjahr kündigt sich mit erstaunlich guten Wetterprognosen für die nächsten Tage an. Da kann ich mein E-Bike wieder fahrtüchtig machen.
Der Strohwitwer erwartet den Elektriker, der das neue Smartmeter setzen soll, damit Netzbezug und Netzeinspeisung durch unsere Photovoltaik-Anlage getrennt erfasst werden können.
Ich mag diese Abendstimmung und den Sonnenuntergang hinter unseren Obstbäumen.
„Ich muss mal wieder raus“ und fahre mit dem ÖPNV zur Stadtbücherei Würzburg. Dort durchwühle ich die Musik-CD-Abteilung und werde tatsächlich fündig.