Mein Tagebuch in Bildern (29.05.2024)
Das Buch „Zu Mensch“ liegt schon beinahe ein Jahr in meinem Regal. In den letzten Tagen habe ich es endlich durchgelesen.
Das Buch „Zu Mensch“ liegt schon beinahe ein Jahr in meinem Regal. In den letzten Tagen habe ich es endlich durchgelesen.
Am Abend habe ich noch einen Krankengymnastik-Termin in Estenfeld. Das Wetter ist tatsächlich so schön, dass einer Fahrt mit dem E-Bike nichts entgegensteht.
Der Himmel über Kürnach sieht am Montagabend bedrohlich aus. Während es anderswo zu Unwettern kommt, haben wir wieder einmal Glück.
Wenn man den ganzen Tag in den eigenen vier Wänden verbringt, ist es schwierig, Motive zu finden. Aber, mein Gedächtnis funktioniert noch einigermaßen.
Nach Monaten habe ich wieder Volker besucht. Er nahm wieder einmal ein kleines Upgrade meines Rechners vor, nachdem er den defekten Speicher vor einigen Monaten ausgebaut hatte.
Das Wetter ist unseren beiden Weinstöcken offensichtlich bisher ganz gut bekommen. Sie schauen besser denn je aus.
© Quelle: DFF – Sophie Schueler. //
Das Haus am Schaumainkai feiert nicht nur den 40. Jahrestag der Eröffnung des Deutschen Filmmuseums (am 7. Juni 1984); es schaut außerdem stolz auf 75 Jahre DFF insgesamt zurück. Denn am 13. April 1949 wurde das Deutsche Institut für Filmkunde (DIF) in Wiesbaden gegründet, aus dem später das Deutsche Filminstitut und inzwischen das DFF mit dem integrierten Filmmuseum und dem Kino des DFF wurde.
Die Netzwerksanierungsmaßnahme bei der Regierung von Unterfranken schreitet weiter voran.
Das Bild von Stift Haug in Würzburg ist fototechnisch eine miserable Aufnahme. Dennoch gibt dieses Bild im „Retro-Look“ ein bisschen die Stimmung des Abends wieder.
© Michael Wesely mit Hein Gorny: Alexanderplatz, Berlin 1946/2023, © VG Bild-Kunst, Bonn 2024.
Wie lässt sich die räumliche und architektonische Entwicklungsdynamik einer Stadt fotografisch visualisieren? Wie kann Fotografie überhaupt Zeit und Leben einfangen?