Mein Tagebuch in Bildern (18.02.2026)
Den Nachmittag verbringe ich bei einem ehemaligen Arbeitskollegen. Uns verbinden nicht nur gemeinsame Jahre in der Bayerischen Staatsbauverwaltung, sondern auch die Begeisterung für HiFi.
Den Nachmittag verbringe ich bei einem ehemaligen Arbeitskollegen. Uns verbinden nicht nur gemeinsame Jahre in der Bayerischen Staatsbauverwaltung, sondern auch die Begeisterung für HiFi.
Abschiede fallen mir meist schwer.
Um die Mittagszeit bricht unsere Tochter mit Enkelkind wieder in Richtung München auf.
Es ist schon etwas besonderes, mit Tochter und Enkelkind spazieren zu gehen. Wir laufen bei bewölkten Himmel, der an einigen Stellen sogar etwas Blau zeigt, mit dem Kinderwagen zum Einkauf am Kürnacher Wachtelberg.
Heute Nachmittag ist ein traditionelles Krapfenessen bei uns mit Freunden geplant.
Auch wenn wir seit heute Abend Besuch von unserer Tochter und dem Enkelkind haben, ist es angezeigt, nochmals kurz um den Block zu laufen.
Beim abendlichen Spaziergang durch Kürnach kommt man mancher Lost Place Anmutung vorbei.
So verändert sich der Ausblick. Vor einigen Tagen war hier noch alles von Schnee bedeckt. Nun regnet es so arg, dass man gar nicht mehr vor die Tür treten möchte.
Ein Arzttermin nötigt mich, bei absolutem Sauwetter mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Ich laufe die letzten Meter durch den Ringpark in Richtung Juliusspital.
Es fügt sich heute alles gut. Am Nachmittag fahren Gerhard und ich zu Musik und Möbelbau Reinhart in Tauberbischofsheim.
Nach meinem Zahnarztbesuch in Versbach besuche ich meinen ehemaligen Zahnarzt in Rimpar.